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homegate.ch-Mietindex: Im Juni steigen die Angebotsmieten in der Schweiz

15. Juli 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im Juni um 0.18 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 2 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht wieder bei 112 Punkten, wie im April 2014.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Entwicklung in den einzelnen Kantonen
Im Juni bleiben die Angebotsmieten im Kanton Zürich erstmals wieder unverändert bei 115.1 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von 2.49 Prozent.

Im Kanton Bern sinken die Mieten nochmals um weitere 0.19 Prozent auf einen Indexstand von 107.4 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.03 Prozent.

Die Angebotsmieten im Kanton Luzern steigen um 0.87 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um beträchtliche 4.57 Prozent.

Im Kanton Solothurn steigen die Angebotsmieten um 0.28 Prozent auf einen Indexstand von 108.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.50 Prozent.

In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt bleiben die Angebotsmieten unverändert bei einem Indexstand von 107.5 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.99 Prozent.

Die Angebotsmieten im Kanton St. Gallen steigen leicht um 0.09 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.66 Prozent.

Der Kanton Aargau verzeichnet einen Anstieg der Angebotsmieten um 0.28 Prozent auf einen Indexstand von 108.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 1.31 Prozent.

Im Kanton Thurgau steigen die Angebotsmieten um 0.82 Prozent auf einen Indexstand von 111.3 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 0.72 Prozent.

Im Kanton Tessin steigen die Angebotsmieten um 1.41 Prozent. Im 12-Monate-Vergleich steigen die Preise ebenfalls um 0.65 Prozent.

In den Kantonen Waadt und Genf sinken die Angebotsmieten um 0.17 Prozent auf einen Indexstand von 120.1 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 2.47 Prozent.

Qualitätsbereinigung
Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter: www.homegate.ch/mietindex

Kontakt:
Homegate AG
Daniel Bruckhoff
Mediensprecher
Tel. +41 44 711 86 69
daniel.bruckhoff@homegate.ch

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homegate.ch macht mobile Wohnungssuche noch übersichtlicher

1. Juli 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Bereits seit 2009 ist die iPhone App von homegate.ch, dem führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt, erhältlich. Rund 135‘000 Wohnungsuchende schauen damit täglich nach einer neuen Wohnung. Nun wurde die App einem Facelift unterzogen und erhält ein komplett neues Design mit einfacherer und übersichtlicherer Menüführung und besserer Performance.

Mit der Weiterentwicklung der Applikation räumt homegate.ch dem wichtigsten Hilfsmittel zur Beurteilung einer Wohnung, den Fotos der Suchobjekte, mehr Platz ein und stellt sie prominenter in den Vordergrund. Auch die Menüansicht ist aufgeräumter und einfacher zu lesen. Die App bekommt aber auch neue Funktionen: Nach wie vor können Objekte zum Mieten oder Kaufen nach Orten oder Postleitzahl sowie via GPS in der näheren Umgebung gesucht werden. Auf Wunsch kann sich der Suchende die Route zum gefundenen Objekt anzeigen lassen oder den Anbieter mit einem Klick via E-Mail oder Telefon kontaktieren. Suchresultate und die letzten Suchkriterien lassen sich speichern und jederzeit wieder abrufen. Wer möchte, kann ausserdem direkt über die App Umzugskisten bestellen. Die Anwendung ist in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar.

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Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.
Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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homegate.ch-Mietindex: Im Mai sinken die Angebotsmieten in der Schweiz weiter

12. Juni 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich, 12. Juni 2014 – Die Angebotsmieten in der Schweiz sinken im Mai um weitere 0.18 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 1.82 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht bei 111.8 Punkten.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Entwicklung in den einzelnen Kantonen
Im Mai sinken die Angebotsmieten im Kanton Zürich um 0.26 Prozent auf einen Indexstand von 115.1 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von 2.40 Prozent.

Im Kanton Bern sinken die Mieten um 0.46 Prozent auf einen Indexstand von 107.6 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.32 Prozent.

Der Kanton Luzern einen Anstieg der Angebotsmieten um 0.35 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um beträchtliche 3.68 Prozent.

Im Kanton Solothurn sinken die Angebotsmieten um 0.46 Prozent auf einem Indexstand von 108.1 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.31 Prozent.

In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt steigen die Angebotsmieten im Mai 2014 um 0.19 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.80 Prozent.

Im Kanton St. Gallen bleiben die Angebotsmieten unverändert bei einem Indexstand von 110.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.66 Prozent.

Der Kanton Aargau verzeichnet einen ebenfalls einen Rückgang der Angebotsmieten um 0.28 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 1.12 Prozent.

Im Kanton Thurgau sinken die Angebotsmieten um 0.81 Prozent auf einen Indexstand von 110.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.54 Prozent.

Im Kanton Tessin sinken die Angebotsmieten um 1.21 Prozent. Im 12-Monate-Vergleich sinken die Preise ebenfalls um 0.09 Prozent auf 106.3 Punkte.

In den Kantonen Waadt und Genf bleiben die Angebotsmieten unverändert auf einen Indexstand von 120.3 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 3.71 Prozent.

Qualitätsbereinigung

Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter: www.homegate.ch/mietindex

 

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homegate.ch kürt die begehrtesten Wohnstädte der Schweiz: Zug, Neuchâtel und Lugano

11. Juni 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich - Herr und Frau Schweizer suchen ihre Wohnungen vorwiegend in Zug, Neuchâtel oder Lugano, am längsten warten sie auf eine freie Wohnung in Bernex, Ermatingen und Ascona. In der Deutschschweiz zieht es die Menschen in die City, in der Westschweiz möchten auch die Städter Haustiere halten, und in Bellinzona sind Balkone besonders beliebt. Diese und viele weitere Einblicke in das Verhalten bei der Schweizer Wohnungssuche zeigt die Analyse einer Viertelmillion Such-Abos auf homegate.ch, dem grössten Schweizer Immobilienportal[1].

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Spitzenreiter in der Deutschschweiz: Zug, Dübendorf und Neerach
Was die Anzahl der Suchabonnemente betrifft, die nur einen einzelnen potenziellen Wohnort beobachten, ist in der Deutschschweiz die Stadt Zug absoluter Spitzenreiter: Innerhalb der letzten zwei Jahre haben auf homegate.ch die meisten Personen nur in dieser Stadt nach einer neuen Wohnung Ausschau gehalten. In der Deutschschweizer Agglomeration ist hingegen die Gemeinde Dübendorf der beliebteste exklusiv gesuchte Wohnort: Eine klassische «Sprungbrettgemeinde» in die Stadt Zürich, wo es deutlich schwieriger ist, grosszügigen und günstigen Wohnraum zu finden. Die beliebteste ländliche Wohngemeinde in der Deutschschweiz wiederum ist Neerach im Kanton Zürich. Hier erwarten die Suchenden allerdings mindestens drei Zimmer; die Nachfrage nach Wohnungen mit weniger als zwei Zimmern ist gegenüber Stadt und Agglomeration bedeutend geringer.

In der Deutschschweiz fokussiert sich die kombinierte Suche – das heisst, Abos, die mehr als nur einen Ort beobachten – sehr stark auf die grösseren Städte. Am häufigsten wird in den verschiedenen Quartieren der Stadt Zürich gesucht, an zweiter Stelle in den Quartieren Basels, teilweise kombiniert mit den jeweiligen Vororten. Auf dem dritten Rang folgen die Stadtteile von Winterthur und an vierter Stelle die Luzerner Quartiere.

Einige regionale und lokale Besonderheiten sind für die Deutschschweiz auszumachen: Eine Mietwohnung mit «Einfamilienhaus-Qualität» – das heisst, Haustiere erlaubt, Terrasse und Erdgeschoss – wird besonders häufig gezielt in den Berner Gemeinden Worb und Spiegel gesucht. Wer in der kleinen Gemeinde Stein am Rhein eine Wohnung sucht, wünscht besonders häufig einen Lift. Ist die Anzahl der Abonnements, mit denen nach einer rollstuhlgängigen Wohnung gesucht wird, ein Indikator für den Zuzug einer älteren Bevölkerung, so wird sich diese vor allem in der ländlichen Aargauer Gemeinde Niederrohrdorf nahe der Stadt Baden niederlassen. Allerdings wirbt die Gemeinde aktiv um Familien – und auch die suchen nach hindernisfreiem, kinderwagentauglichem Wohnraum.

In der Westschweiz sind Neuchâtel, Carouges und Chexbres vorn
In der Westschweiz ist die Stadt Neuchâtel die gemäss Such-Abo-Zahlen beliebteste Stadt. Bei den Agglomerationsgemeinden wiederum ist der Genfer Vorort Carouges am beliebtesten, bei den exklusiv gesuchten ländlichen Gemeinden ist Chexbres, der „Balcon du Léman“, spitze. Es fällt auf, dass über 40 Prozent der Abonnenten in Carouges eine Wohnung mit mindestens 4.5 bis 5 Zimmern suchen. Was die Zimmerzahl betrifft, zeigt sich eine Polarisierung: Fast die Hälfte der in Chexbres Suchenden sind Einzelpersonen – wie in Neuchâtel – die Wohnungen mit wenig Zimmern bevorzugen. Im Gegensatz zur Stadt gibt es aber auch besonders viele, die eine Wohnung mit mindestens 4.5 Zimmern bevorzugen. Reflektiert an der zudem hohen Zahlungsbereitschaft weist Chexbres eine Magnetwirkung auf wohlhabendere Einzelpersonen auf, die es vorziehen, in ländlicher Umgebung anstelle der Stadt zu leben.

Die Analyse der kombinierten Suchabos zeigt: Zwar wird auch hier an erster Stelle in den verschiedenen Stadtquartieren der Städte Lausanne und Genf beobachtet, allerdings sind auch Kombinationen von kleinen Gemeinden beliebt. Zu den wichtigsten Suchregionen zählen die Gemeinden Rolle, Bursins, Perroy, Gilly und Luins. Beliebt ist auch die Kleinstadt-Kombination Renens, Morges und Préverenges als Sprungbrett nach Lausanne. An nächster Stelle steht wiederum die «Stadtquartier-Suche» in den Städten Vevey und Neuchâtel.

 

In der Westschweiz ziehen andere „Soft-Faktoren“ als in der Deutschschweiz: Erdgeschoss-Wohnungen, in denen Haustiere erlaubt sind, werden zwar auch besonders häufig in der ländlichen Region, nämlich in der Gemeinde Romont, gesucht. Im Gegensatz zur Deutschschweiz haben aber auch Abonnenten, die den Zuzug in eine grosse Stadt erwägen, ein besonderes Bedürfnis nach Haustier-freundlichem Wohnraum: Lausanne steht hinter Romont gleich an zweiter Stelle. Einen besonders attraktiven privaten Aussenraum sowie rollstuhlgängige Wohnungen suchen Abonnenten vor allem in der kleinen Gemeinde Cugy, einem Vorort von Renens und Lausanne. Ähnlich wie in der Deutschschweizer Gemeinde Stein entsprechen diese Suchkriterien sowohl den Bedürfnissen von Familien mit kleinen Kindern als auch älteren Personen.

Im Tessin besonders gesucht: Wohnungen in Lugano, Ascona und Brissago
In der Sonnenstube Tessin ist die Stadt Lugano die Spitzenreiterin, was die reine Anzahl der Such-Abos betrifft. Bei den Agglomerationsgemeinden hat Ascona die Nase vorn, und Brissago führt bei den ländlichen Gemeinden die Beliebtheitsskala an. Detailliertere Auswertungen sind aufgrund des kleinen Marktes schwierig. Deutlich wird aber: In ländlichen Tessiner Gemeinden wird häufiger ohne einschränkende Kriterien gesucht, da das Wohnungsangebot eher klein ist. Die Abonnenten möchten einen Überblick über das gesamte Angebot erhalten.

Anders als in der Deutsch- und Westschweiz wird im Tessin an erster Stelle nicht lokal, sondern im ganzen Kanton gesucht. An zweiter Stelle kombinieren die Abonnenten die Stadt Bellinzona mit Vororten wie Giubiasco, Monte Carasso oder Cugnasco. An dritter Stelle wird in verschiedenen Stadtteilen von Lugano gesucht und an vierter Stelle interessieren sich die Suchenden für die Stadt Locarno mit den Vororten wie Quartino, Indemini, Vira oder Magadino. Was auffällt: Einen Balkon wünschen sich besonders häufig Abonnenten, die in der Stadt Bellinzona nach Wohnungen suchen. Keine Treppen steigen möchten dafür diejenigen, die in Brissago und Chiasso nach einer Wohnung Ausschau halten.

In Bernex, Ermatingen und Ascona gestaltet sich die Wohnungssuche am schwierigsten
Gewisse Orte zeichnen sich dadurch aus, dass die Suchenden ihr Abonnement besonders lange behalten. An diesen Orten suchen sie also am längsten nach einer Wohnung. Weshalb die Suche so schwierig ist, kann aus den Daten nicht abgeleitet werden – vielleicht sind es ja auch einfach die beliebtesten Orte der Schweiz? Nach Sprachregion aufgeteilt zeigt sich jedenfalls folgendes Bild:

In der Deutschschweiz haben Suchabos für die Gemeinde Ermatingen am Bodensee im Thurgau mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 229 Tagen am längsten Bestand. Mit einigem Abstand folgt Maur am Greifensee (157 Tage), auf Rang 3 liegt die steuergünstige Gemeinde Wollerau in Schwyz (147 Tage). Auf den weiteren Plätzen sind das Stadtquartier Fluntern in Zürich (141 Tage) und Münchenstein, ein Vorort von Basel (138 Tage).

In der Westschweiz rangiert der ländliche Genfer Vorort Bernex (237 Tage) auf Platz 1, gefolgt vom französischen Grenzort Thônex nahe der Stadt Genf (174 Tage), dem Lausanner Vorort Ecublens (120 Tage) und dem historischen Städtchen Grandson (178 Tage) nahe Yverdon-les-Bains am Lac de Neuchâtel.

Im Tessin liegt der einstige Kurort Ascona am Lago Maggiore (160 Tage) vor der gerade angrenzenden Industriegemeinde Losone (144 Tage) und dem Dorf Agno am Luganersee (130 Tage).

 

Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.

Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

Medienkontakt

Homegate AG
Daniel Bruckhoff
Mediensprecher
Tel. +41 44 711 86 69
daniel.bruckhoff@homegate.ch



[1] Die Analyse wurde im März 2014 vom sozialwissenschaftlichen Planungsbüro Zimraum Raum + Gesellschaft im Auftrag der Homegate AG durchgeführt.

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homegate.ch durchleuchtet das Suchverhalten auf dem Schweizer Wohnungsmarkt

27. Mai 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Wohnungssuchende mit klaren Vorstellungen bezüglich Lage, Preis und Anzahl Zimmer – 1.5- bis 2.5-Zimmerwohnungen werden am häufigsten gesucht – In Bern und Basel funktioniert der Wohnungsmarkt am besten, in Genf am schlechtesten

Zürich, 27. Mai 2014 – Mit einer Viertelmillion Suchabos haben Wohnungssuchende in den letzten beiden Jahren auf homegate.ch das Wohnungsangebot in der Schweiz beobachtet.[1] Dabei hat ein ganzes Drittel der Suchenden eindeutige Vorstellungen der bevorzugten Lage und beobachtet nur einen ganz bestimmten Ort oder sogar ein bestimmtes Stadtquartier. Zudem setzen zwei Drittel eine Preisobergrenze fest, und für die Mehrheit ist daneben auch eine minimale Zimmerzahl relevant. Am ehesten fündig werden die Suchenden in Bern und Basel.

Genf hat die meisten Superreichen, Tessiner suchen günstige Wohnungen
Beim monatlichen Budget für den Wohnraum gibt es grössere, regionale Unterschiede. Während im Tessin mehr als jeder Dritte auf der Suche nach Wohnraum unter CHF 1‘500 ist, ist es in der Westschweiz noch gerade jeder Vierte – und in der Deutschschweiz macht sich nur noch jeder Fünfte Hoffnung auf Wohnraum unter CHF 1‘500. Deutschschweizer schränken das Suchabo auch seltener nach dem maximalen Preis ein, sie kombinieren diesen lieber mit weiteren Kriterien. Gleichzeitig sind über zehn Prozent der Deutsch- und Westschweizer bereit, mehr als CHF 3‘500 zu zahlen, während dieser Anteil im Tessin nur gerade bei vier Prozent liegt. In der Stadt Zürich haben innerhalb von zwei Jahren nur 1‘800 von knapp 60‘000 Abonnenten das teure Segment zwischen CHF 5‘000 und 10‘000 beobachtet, in der Stadt Genf ist dieser Anteil mehr als doppelt so hoch.

Die beliebtesten Wohnorte in der Schweiz.

Die beliebtesten Wohnorte in der Schweiz.

Deutschschweizer bevorzugen grosse Wohnfläche
Schweizweit am gefragtesten sind 1.5- bis 2.5 Zimmerwohnungen gesucht (28%), Wohnungen mit 3.5- oder 5.5-Zimmern folgen auf Rang 2 (je 26%) und am seltensten wird nach 4.5-Zimmerwohnungen gesucht (19%). Günstig und viele Zimmer – das ist vor allem im Tessin gefragt. Hier suchen Abonnenten nicht nur überdurchschnittlich oft nach günstigen Wohnungen, über ein Drittel sucht auch nach einer Mietwohnung mit fünf Zimmern. Verglichen mit der Deutschschweiz wird auch in der Westschweiz häufiger nach Wohnungen mit mindestens fünf Zimmern gesucht. Allerdings zeigt sich, dass die Westschweizer eher bereit sind, auf einer insgesamt kleineren Fläche zu wohnen als die Deutschschweizer: Nur 14 Prozent akzeptieren Wohnungen mit weniger als 60 Quadratmeter Wohnfläche.

Frappant sind die sprachregionalen Unterschiede im Vergleich der grossen Städte: In Genf und Lausanne suchen doppelt bis dreimal so viele Abonnenten nach Studiowohnungen als in Basel, Zürich, Bern und Winterthur. Im direkten Vergleich suchen in der Stadt Zürich fünfzig Prozent weniger Abonnenten nach Kleinwohnungen mit 40 bis 60 Quadratmetern als in den Städten Genf und Lausanne. Die Stadt Basel weist das ähnlichste Suchprofil wie die Westschweizer Grossstädte auf. Daniel Bruckhoff, Leiter Marketing bei Homegate AG: «Es scheint, als ob sich in Zürich mehr Menschen eine grössere Wohnung leisten können als in der Westschweiz.»

In Bern und Basel funktioniert der Wohnungsmarkt am besten, in Genf am schlechtesten
Die meisten Abonnenten suchen etwa zwei Monate nach einer neuen Wohnung (42%). Nur zehn Prozent finden nicht ganz so rasch eine neue Wohnung, sie kündigen ihr Abonnement frühestens nach einem halben Jahr. Wohnungssuchende in der Deutschschweiz werden entweder schneller fündig oder sind ungeduldiger als in der Westschweiz, da signifikant mehr Abonnements bereits nach einem Monat wieder abbestellt werden. Im Tessin wird insgesamt länger gesucht als in der übrigen Schweiz.

Grosse Unterschiede zeigen sich einmal mehr in den grossen Städten: Während Abonnenten den Wohnungsmarkt in der Stadt Bern gerade einmal während 77 Tagen beobachten, steigt der Wert in Basel bereits auf 87 Tage, in Zürich auf 91 Tage, in Winterthur auf 95 Tage und in den Westschweizer Städten Lausanne und Genf auf 96 respektive 102 Tage.

Interessant sind die Erklärungen dafür:

  • In Bern und Basel ist die Auswahl an Wohnungen gross, da verhältnismässig wenige Suchabonnements auf eine inserierte Wohnung kommen. Der Erfolg bei der Wohnungssuche trifft schnell ein, gleichzeitig können die Suchenden wählerisch sein.
  • In Zürich und Lausanne sorgt der grosse Nachfragedruck dafür, dass Wohnungen schnell vermietet werden. Im Zürcher Kreis 1 ist der Wohnungsmarkt allerdings auch nicht ganz im Lot; Wohnungen sind dort überdurchschnittlich lange ausgeschrieben.
  • In Lausanne stimmt das Wohnungsangebot dafür bedeutend besser mit den Bedürfnissen überein, da Wohnungen noch schneller als in Zürich vermietet werden. Allerdings warten in Lausanne viele neue Suchende in der Schlange.
  • In Winterthur, wo deutlich weniger Suchabonnements auf eine Wohnung kommen als in Zürich und Lausanne, befriedigt das Angebot offensichtlich die Bedürfnisse, denn Wohnungen werden ebenfalls schnell vermietet.
  • Am schlechtesten funktioniert der Wohnungsmarkt in Genf. Trotz hohem Nachfragedruck beobachten Abonnenten das Angebot sehr lange, ausgeschriebene Wohnungen bleiben lange unvermietet: Viele würden gerne in der Stadt Genf wohnen, können sich aber das Angebot nicht leisten.

Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen. Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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Daniel Bruckhoff
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[1] Die Analyse wurde im März 2014 vom sozialwissenschaftlichen Planungsbüro Zimraum Raum + Gesellschaft im Auftrag der Homegate AG durchgeführt.

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Mehr Besucher, mehr Reichweite: homegate.ch festigt führende Position unter Immobilienportalen

15. Mai 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die neusten NET-Metrix-Zahlen belegen: homegate.ch stärkt seine Position als Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen weiter. Ein Wachstum der Reichweite von 13 Prozent resultiert in einem Platz unter den Top 10 aller Webangebote der Schweiz. Sowohl die «Profile»-Studie für den Zeitraum Ende 2013 wie auch die aktuellen NET-Metrix-Audits für 2014 zeigen einen klaren Aufwärtstrend bei allen wichtigen Kennzahlen.

Die zweimal pro Jahr publizierte Währungsstudie «NET-Metrix-Profile» zeigt in der aktuellen, gestern Mittwoch veröffentlichten Erhebung einen signifikanten Ausbau der Reichweite  von homegate.ch um 13 Prozent auf 960‘000 Unique User pro Monat. Gerade im wichtigen, grössten Kanton Zürich ist der Vorsprung eklatant. Die bereits erhältlichen Zahlen für 2014 bestätigen den deutlichen und starken Trend nach oben auch in den letzten Monaten: Laut NET-Metrix Audit verzeichnete homegate.ch im März und April 2014 absolute Rekordzahlen bei den Unique Clients (März: 1‘626‘000, April: 1‘786‘000) und den Visits (März: 5‘989‘658, April: 6‘108‘553). Auch die Zahl der aufgeschalteten Immobilien-Inserate ist deutlich gestiegen und bewegt sich seit diesem Zeitraum kontinuierlich um die 76‘000.

Daniel Bruckhoff, Leiter Marketing der Homegate AG, ist erfreut über die neusten Erhebungen: «Die Bemühungen, unsere Services laufend den Bedürfnissen der Wohnungssuchenden anzupassen, und unser Angebot auch für die Vermarkter stetig zu optimieren, trägt Früchte. Wir sind hochmotiviert, auch als Nummer 1 weiterhin an innovativen und attraktiven Lösungen zu arbeiten!»

Über NET-Metrix-Profile
Seit 2007 bietet die Studie NET-Metrix-Profile zweimal im Jahr umfangreiche Informationen über die Nutzung von über 120 Schweizer Webangeboten und Netzwerken sowie etwa 350 Sektionen. Neben den Reichweitendaten werden in NET-Metrix-Profile auch detaillierte Angaben zum Profil der Websitebesucher publiziert. Die veröffentlichten Daten zur Tages-, Wochen- oder Monatsreichweite lassen sich so nach soziodemografischen Angaben und anderen Zielgruppeninformationen weiter auswerten.

Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.
Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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homegate.ch-Mietindex: Im April sinken die Angebotsmieten in der Schweiz

13. Mai 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die Angebotsmieten in der Schweiz sinken im April um 0.18 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 2.19 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht bei 112 Punkten.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Entwicklung in den einzelnen Kantonen
Im April sinken die Angebotsmieten im Kanton Zürich um 0.26 Prozent auf einen Indexstand von 115.4 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von beträchtlichen 3.22 Prozent.

Im Kanton Bern sinken die Mieten um 0.55 Prozent auf einen Indexstand von 108.1 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.79 Prozent.

Der Kanton Luzern verzeichnet ebenfalls einen Rückgang der Angebotsmieten um 0.26 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.95 Prozent.

Im Kanton Solothurn steigen die Angebotsmieten um 0.18 Prozent auf einem Indexstand von 108.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.69 Prozent.

In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt sinken die Angebotsmieten im April 2014 um 0.28 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.61 Prozent.

Im Kanton St. Gallen steigen die Angebotsmieten um 0.36 Prozent auf einen Indexstand von 110.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.28 Prozent.

Der Kanton Aargau verzeichnet einen ebenfalls einen Rückgang der Angebotsmieten um 0.18 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 1.31 Prozent.

Im Kanton Thurgau steigen die Angebotsmieten um 0.18 Prozent auf einen Indexstand von 111.3 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.45 Prozent.

Im Kanton Tessin sinken die Angebotsmieten um 0.09 Prozent. Im 12-Monate-Vergleich steigen die Preise um 1.8 Prozent auf 107.6 Punkte.

In den Kantonen Waadt und Genf steigen die Angebotsmieten um 0.17 Prozent auf einen Indexstand von 120.3 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 3.80 Prozent.

Qualitätsbereinigung
Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

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Ein Jahr immotalk.ch: Immobilien-Community der Homegate AG feiert Geburtstag

6. Mai 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich -  Immobilien-Themen bewegen die Schweiz: Vor etwas über einem Jahr rief die Homegate AG die Immobilien-Community immotalk.ch ins Leben. Heute ist die Webseite bereits eine etablierte und lebendige Plattform für Fragen, Diskussionen und den Meinungsaustausch rund um Immobilienthemen. Dabei stösst das Prinzip «User helfen Usern» auf reges Interesse.

Das Spektrum der auf immotalk.ch diskutierten Fragestellungen könnte nicht breiter sein: Vom Kauf des Traumhauses über Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter bis hin zum Einrichten nach Feng Shui-Regeln diskutieren die User Themen, die sie beschäftigen oder die ihnen Sorgen bereiten, geben sich gegenseitig Tipps und helfen bei Problemen aus. Im ersten Jahr besuchten 270‘000 Personen die Plattform – und circa 55‘000 «Fans» sind schon regelmässige Gäste der Community.

Reger Austausch rund um Mietrecht, Finanzierung und Umziehen

Die am heissesten diskutierten Themen auf immotalk.ch waren «Mietrecht», «Finanzierung des Eigenheims» und «Umziehen»; hier gab es im vergangenen Jahr klar die meisten Beiträge. ‚Hochsaison‘ hatte die Community rund um den Zügeltermin im Herbst und zum Jahreswechsel: «Wir erkennen deutlich, dass der Bedarf des Austausches zu diesen beiden Zeitpunkten überdurchschnittlich hoch ist», kommentiert Daniel Bruckhoff, Marketingleiter der Homegate AG. «In diesem Zeitraum beschäftigt sich unsere Community am stärksten mit offenen Fragen rund um die Wohnung, hat Zeit aufzuräumen und Dinge anzupacken.»

Die Top-3 der Suchbegriffe auf immotalk.ch war «Mietvertrag», «Kündigung» und «Eigenbedarf» – allesamt Begrifflichkeiten aus dem rechtlichen Bereich. Hier zeigt sich, dass immotalk.ch vor allem Anlaufstelle für die User ist, die auf der Suche nach einer kompetenten Auskunft im Spannungsfeld zwischen Mieter und Vermieter sind. Auch die deutlich höhere Anzahl der Fragen und Antworten in diesem Bereich zeigt, dass hier offensichtlich der grösste Bedarf besteht, Erfahrungen auszutauschen.

Mit immotalk.ch hat Homegate innerhalb eines Jahres eine gut besuchte Anlaufstelle für den Wissensaustausch rund um das Bauen, Mieten, Finanzieren und Wohnen geschaffen, die stetig weiterwächst. Selbst für Haushaltsthemen ist Platz; die Community gibt auch Fensterputztipps und Steamer-Rezepte zum Besten. «Wir freuen uns, mit immotalk.ch ein offensichtliches Bedürfnis abzudecken, und so unseren – kleinen – Beitrag zum ‚Frieden‘ zwischen Mieter und Vermieter zu leisten“, so Bruckhoff.

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Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 70‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.
Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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Homegate AG
Daniel Bruckhoff
Mediensprecher
Tel. +41 44 711 86 69
daniel.bruckhoff@homegate.ch

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homegate.ch- Mythen aus der Immobilienvermarktung

24. April 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Aberglaube oder statistisch erhärteter Fakt? Das Immobilienportal homegate.ch hat seine Kunden zu den am häufigsten verbreiteten Mythen aus der Branche befragt und anschliessend seine umfangreichen Daten rund um die auf dem Portal geschalteten Inserate analysiert , um die Behauptungen zu überprüfen. Die untersuchten Mythen ranken sich um offene Küchen, günstige Wohnungen, die Zahlungsbereitschaft von Mieterinnen und Mieter sowie die Gewichtung der Prioritäten bei Wohnfläche und Lage.

Mythos 1: Geschlossene Küchen sind out, der moderne Mensch lebt in der offenen Wohnküche.
Der Fakt: Es kommt darauf an! Bei der Diskussion offene versus geschlossene Küche stellt sich heraus, dass die Grösse der Wohnung, beziehungsweise die Anzahl Zimmer entscheidend Einfluss nimmt. Wohnungen mit vier Zimmern wurden in der untersuchten Inserate-Stichprobe schneller vermietet, wenn sie eine offene Wohnküche hatten, als wenn diese abgeschlossen war. Nicht so bei 2-Zimmerwohnungen, wo eine geschlossene Küche als zusätzlicher Raum zum Schlaf- und Wohnzimmer der Einbauküche im Wohnzimmer bevorzugt wird oder bei 3-Zimmerwohnungen, wo eine grosse offene Küche einem abgetrennten Wohnzimmer Konkurrenz macht und letztlich die Zahl der Zimmer auf zwei reduziert.

Mythos 2: Nur Wohnbaugenossenschaften vermitteln günstigen Wohnraum
Der Fakt: Falsch! Die Inserate von homegate.ch decken auf, dass auch viele Private günstige Wohnungen anbieten. Die Menge, in der auf homegate.ch ähnlich günstige oder sogar günstigere Wohnungen als über Genossenschaften vermittelt werden, unterscheidet sich allerdings je nach Stadt und Quartier. Für Basel, zum Beispiel, kann der Mythos mit der untersuchten Stichprobe nicht bestätigt werden. Die zur selben Zeit von Wohnbaugenossenschaften über deren Webseite inserierten Wohnungen waren mindestens gleich teuer oder teurer als Wohnungen, die aus derselben Bauepoche im selben Quartier von Privaten auf homegate.ch inseriert wurden. Auch in der Stadt Zürich vermitteln Private im selben Quartier Wohnungen aus derselben Bauepoche zu ähnlichen Preisen. Allerdings sinkt das Angebot preisgünstiger Wohnungen generell, sobald die Lage besser wird. Für Lausanne trifft der Mythos für die untersuchten Wohnungen weitgehend zu. Trotzdem: Nur wenige Private vermittelten in den letzten Jahren ähnlich günstige Wohnungen, wie die in der Stichprobe untersuchten angebotenen Wohnungen der Baugenossenschaften.

Mythos 3: An attraktiven Orten wird jeder Preis für eine Mietwohnung gezahlt
Der Fakt: Richtig – jedenfalls an den urbanen Hotspots! Der Mythos trifft insofern zu, dass die Schmerzgrenze in den letzten fünf Jahren bei den auf homegate.ch vermittelten Wohnungen bis auf 18‘000 Franken monatliche Miete für eine Wohnung stieg. Die hohe Zahlungsbereitschaft verteilt sich auf verschiedene Orte in den urbanen Hotspots der Deutsch- und Westschweizer Metropolitanregionen. Mit Abstand an der Spitze steht die Stadt Zug, gefolgt vom Quartier Cité – Centre in Genf, dem Kreis 5 in der Stadt Zürich und der stadtnahen Gemeinde Küsnacht am Zürichsee. Teure Wohnungen zeichnen sich mit Blick auf den Zürichsee, den Lac Lémanique, den Vierwaldstättersee oder den Lago Maggiore aus und warten zwischen zwei Tagen und einigen Monaten auf eine neue Mieterin oder einen neuen Mieter. Das «Privileg» der hohen Zahlungsbereitschaft (monatlich über CHF 5000 Miete), trifft allerdings gerade einmal auf ein Prozent des gesamten Wohnungsangebots, das auf homegate.ch vermittelt wird, zu.

Mythos 4: Die Lage einer Wohnung ist wichtiger als mehr Wohnfläche zum gleichen Preis an anderer Lage
Der Fakt: Stimmt! Die Insertionsdaten von homegate.ch bestätigen, dass der Spruch «Lage, Lage, Lage» aus der Immobilienwirtschaft stimmt. Selbst wenn zum selben Preis an schlechterer Lage eine sehr viel grössere Wohnung gemietet werden kann, wird die deutlich kleinere Wohnung an der besseren Lage schneller vermietet. Einzig 2.5-Zimmerwohnungen funktionieren nach einer eigenen Logik: Sie sind so begehrt und so rar, dass Einpersonenhaushalte sie in allen Grössen, egal an welcher Lage, dem Vermieter aus der Hand reissen.

Abschliessend lässt sich sagen, dass sich einiges an Vermutungen rund um die Immobiliensuche anhand der ausgewerteten Daten von homegate.ch bestätigen lässt. Aber es zeigt sich auch, dass es bei den Mythen oft auf die Region ankommt und sie nicht überall zutreffen.

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Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 70‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.

Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche.

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homegate.ch-Mietindex: Im März steigen die Angebotsmieten in der Schweiz weiter

15. April 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im März um 0.45 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 2.37 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht bei 112.2 Punkten.

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Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen.

Entwicklung in den einzelnen Kantonen
Im März steigen die Angebotsmieten im Kanton Zürich um 0.70 Prozent auf einen Indexstand von 115.7 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von beträchtlichen 3.67 Prozent.

Im Kanton Bern steigen die Mieten um 0.46 Prozent auf einen Indexstand von 108.7 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 2.64 Prozent.

Der Kanton Luzern verzeichnet einen Anstieg der Angebotsmieten um 0.52 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 2.39 Prozent.

Im Kanton Solothurn steigen die Angebotsmieten um 0.46 Prozent auf einem Indexstand von 108.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.88 Prozent.

In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt steigen die Angebotsmieten im März 2014 leicht um 0.09 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.89 Prozent.

Im Kanton St. Gallen steigen die Angebotsmieten um 0.09 Prozent auf einen Indexstand von 110.0 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 0.92 Prozent.

Der Kanton Aargau verzeichnet einen Anstieg der Angebotsmieten um 0.28 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 1.40 Prozent.

Im Kanton Thurgau steigen die Angebotsmieten leicht um 0.09 Prozent auf einen Indexstand von 111.1 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.36 Prozent.

Im Kanton Tessin sinken die Angebotsmieten um 0.55 Prozent. Im 12-Monate-Vergleich steigen die Preise um 2.87 Prozent auf 107.7 Punkte.

In den Kantonen Waadt und Genf steigen die Angebotsmieten um 0.50 Prozent auf einen Indexstand von 120.1 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 3.62 Prozent.

Qualitätsbereinigung
Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter:  www.homegate.ch/mietindex

Kontakt:

Homegate AG
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Mediensprecher
Tel. +41 44 711 86 69

daniel.bruckhoff@homegate.ch

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