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homegate.ch präsentiert die dritte «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen»

19. August 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Am 4. September 2014 lädt homegate.ch bereits zur dritten Durchführung der «Langen Nacht der Wohnungsbesichtigungen». Zwölf attraktive Objekte, mehrheitlich neue, urbane Wohnsiedlungen stehen von 18:00 bis 22:00 Uhr zur Feierabendbesichtigung zur Verfügung – persönliche Beratung inklusive.

Die «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» bietet Wohnungssuchenden die Chance, nach dem Feierabend ganz in Ruhe zwölf ausgewählte Miet- und Kaufobjekte in der Stadt Zürich und Umgebung zu besuchen. Vertreter der Verwaltungen stehen mit einer individuellen Beratung vor Ort zur Verfügung, so dass Besucher Fragen und Bewerbungen gleich direkt an der richtigen Stelle platzieren können. Besucher profitieren dadurch von einer entspannten, unkomplizierten Atmosphäre ohne Stress und Zeitdruck, und kommen so ihrem Traumobjekt bequem nach der Arbeit einen Schritt näher.

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Die letztjährige Ausgabe der «Langen Nacht» übertraf mit rund 400 Besuchern an den verschiedenen Standorten alle Erwartungen. Die Stimmen und Reaktionen der Wohnungssuchenden haben gezeigt, dass eine Besichtigung nach den offiziellen Bürozeiten, ein grosses Bedürfnis und eine willkommene Alternative zum traditionellen, oft strapaziösen Suchprozess darstellt.

«An der Langen Nacht bieten wir Wohnungssuchenden die Möglichkeit, mehrere Objekte am selben Abend zu besuchen. Durch die aussergewöhnlichen Besichtigungszeiten gibt es kein Anstehen und Gedränge. Gerade in der Stadt Zürich ist die Wohnungssuche durch die grosse Nachfrage eher mühsam und langwierig, dem wollen wir entgegenwirken», sagt Daniel Bruckhoff, Leiter Marketing homegate.ch.

homegate.ch führt «Die Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» in Kooperation mit starken Immobilienpartnern durch, unter anderem mit der Wincasa AG, Mobimo AG, Lerch & Partner Generalunternehmung AG, CSL Immobilien AG, Intercity Group, Halter Immobilien AG und Anliker Immobilien AG.

Auf der Webseite http://langenacht.homegate.ch sind sämtliche Details zum Event und den Objekten zu finden. Die Seite bietet ausserdem fotografische Eindrücke der letztjährigen Ausgabe.

Die Lange Nacht ist auch auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1483033855272297

 

Das Wichtigste in Kürze:

Was: Die Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen von homegate.ch

Wann: 4. September, 18.00 bis 22.00 Uhr

Wo: 12 Objekte in der Stadt und Region Zürich

Mehr Infos: http://langenacht.homegate.ch

 

Einladung für Medienschaffende
Medienschaffende sind herzlich an die «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» eingeladen. In der Liegenschaft «Am Pfingstweidpark» (Turbinenstrasse 28, 8005 Zürich) stehen Ihnen am 4. September von 18.00 – 19.00 Uhr  vor Ort Heinz Schwyter, CEO Homegate AG, Daniel Bruckhoff, Mediensprecher und Leiter Marketing von homegate.ch sowie Frau Jaqueline Pinazza von Mobimo für Interviews zur Verfügung. Ein kleiner Apéro steht ebenfalls bereit. Bitte melden Sie sich bis zum 29.08.2014 unter wagner@farner.ch an.

Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.
Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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Homegate AG
Daniel Bruckhoff
Mediensprecher
Tel. +41 44 711 86 69
daniel.bruckhoff@homegate.ch

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Iris Strauss wird Leiterin Firmenkunden der Homegate AG

13. August 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich –Iris Strauss verstärkt als neue Leiterin Firmenkunden die Geschäftsleitung der Homegate AG. Sie ist für die Betreuung und Weiterentwicklung der Key Accounts des Unternehmens verantwortlich und berichtet direkt an CEO Heinz M. Schwyter.

Porträt neu

Als Hauptansprechpartnerin für Firmenkunden betreut Iris Strauss die wichtigsten Kunden persönlich und führt ein Team von 8 Vermarktungsberatern. Neben der Akquisition neuer und der Weiterentwicklung bestehender Firmenkunden, Key Accounts und Allianzpartnern gehört die Sicherstellung optimaler Verkaufsprozesse zu ihren neuen Aufgaben. Mit der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen sowie deren Ausrichtung auf aktuelle Marktentwicklungen soll sie den Firmenkundenbereich der Homegate AG nachhaltig voranbringen.

«Iris Strauss wird dem Firmenkundengeschäft nochmal einen kräftigen Push geben und unser Key Account Management weiter professionalisieren», freut sich Heinz M. Schwyter, CEO Homegate AG.

Iris Strauss hat über 10 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Key Accounts sowie dem Aufbau entsprechender Managementsysteme. Mit der Einführung eines systematischen Feedback- und Reklamationsmanagements sowie eines Customer Life Cycle Managements erhöhte sie als Leiterin Client Services bei einem internationalen Sprachdienstleistungsunternehmen beispielsweise die Kundenzufriedenheit signifikant und optimierte das Auftragsmanagement. Strauss absolvierte ein berufsbegleitendes betriebswirtschaftliches Studium und eine Vertiefung im Marketing an der HSG St. Gallen. Sie übernahm verschiedene Projektleitungs- und Führungsaufgaben – unter anderem bei einer schweizerischen Grossbank und im Telekommunikationsbereich.

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homegate.ch-Mietindex: Zur zweiten Jahreshälfte sinken die Angebotsmieten in der Schweiz

12. August 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die Angebotsmieten in der Schweiz sinken im Juli um 0.45 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 1.55 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht wieder bei 111.5.

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Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

Entwicklung in den einzelnen Kantonen

Zürich
Im Juli sinken die Angebotsmieten im Kanton Zürich erstmals wieder um 0.61 Prozent auf 114.4 Punkte. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von 2.23 Prozent.

Bern
Im Kanton Bern steigen die Mieten um 0.37 Prozent auf einen Indexstand von 107.8 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.22 Prozent.

Luzern
Die Angebotsmieten im Kanton Luzern sinken um 0.86 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 2.66 Prozent.

Solothurn
Im Kanton Solothurn steigen die Angebotsmieten um 0.28 Prozent auf einen Indexstand von 108.7 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.87 Prozent.

Basel-Land & Basel-Stadt
In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt bleiben die Angebotsmieten unverändert bei einem Indexstand von 107.5 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.32 Prozent.

St. Gallen
Die Angebotsmieten im Kanton St. Gallen steigen um 0.27 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.84 Prozent.

Aargau
Der Kanton Aargau verzeichnet einen Rückgang der Angebotsmieten um 0.74 Prozent auf einen Indexstand von 107.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 0.37 Prozent.

Thurgau
Im Kanton Thurgau sinken die Angebotsmieten im Juli um 1.35 Prozent auf einen Indexstand von 109.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.90 Prozent.

Tessin
Im Kanton Tessin sinken die Angebotsmieten um 1.67 Prozent auf einen Indexstand von 106.0 Punkten. Im 12-Monate-Vergleich sinken die Preise ebenfalls um 1.12 Prozent.

Waadt & Genf
In den Kantonen Waadt und Genf sinken die Angebotsmieten um 0.08 Prozent auf einen Indexstand von 120.0 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 2.83 Prozent.

Qualitätsbereinigung

Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter: www.homegate.ch/mietindex

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Daniel Bruckhoff
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homegate.ch-Umfrage: Schweizer Mieter wünschen sich vor allem Ruhe – und eine eigene Waschmaschine

7. August 2014, 8:30, Ein Kommentar  

Zürich – Nichts ist dem Schweizer lieber, als seine Ruhe zu haben. Fragt man Herr und Frau Schweizer, was sie an ihrer Wohnsituation am meisten stört, liegt das alt- und wohlbekannte Thema «Lärm» nämlich in allen drei Landesteilen mit grossem Abstand auf dem ersten Platz der Konflikt-Hitliste. Auf Rang 2 folgt ebenfalls ein Dauerbrenner des klassischen Nachbarschaftsstreits: Der leidige Konflikt im Keller rund um die Waschküchenbenutzung und den Waschplan. Eine aktuelle, repräsentative Umfrage von homegate.ch gibt Einblicke in Konfliktsituationen rund ums Wohnen.

Unterschiede zwischen den Sprachregionen finden sich allerdings durchaus; vornehmlich bei der Frage, mit wem denn eigentlich überhaupt Konflikte entstehen. Der Deutschschweizer streitet sich beim Thema Wohnen am häufigsten mit Personen im gleichen Haushalt. Am seltensten treten Konflikte mit Anwohnern im Quartier auf. Ganz anders hingegen die Westschweizer und Tessiner: Sie tragen die zahlreichsten Konflikte mit ihren direkten Nachbarn aus, nicht mit ihren «Mitbewohnern».

Diese Konflikte mit den Mitbewohnern drehen sich in der Deutschschweiz meist um Schmutz und Dreck (41%) und darum, dass sich die anderen Personen im Haushalt nicht an Abmachungen halten (35%). Beides gibt in den anderen beiden Landesteilen interessanterweise viel seltener Anlass zu Diskussionen (18% und 22% beziehungsweise 12% und 18% für die Westschweiz und das Tessin). Dort bieten dafür «Lärm» und das Verteilen von persönlichen Dingen in der Wohnung den meisten Konfliktstoff.

Trotz allem: Die wirklich ernsthaften Auseinandersetzungen sind selten. Von allen Befragten haben lediglich circa ein Fünftel (21% der Deutschschweizer, 19% der Westschweizer, 18% der Tessiner) bereits einmal rechtlichen Rat eingeholt. Die beliebtesten Auskunftsstellen sind in allen Landesteilen die Verbände. Bei der Frage «Mit wem unterhalten Sie sich über Probleme rund ums Wohnen?» landen die Fachpersonen im Alltag aber abgeschlagen auf Rang 5 – hinter der eigenen Familie, Freunden und Bekannten, Arbeitskollegen und – den Nachbarn(!).

Was die Konflikte mit Vermietern und Verwaltern angeht, zeigen sich Deutschschweizer und Tessiner einig: Die kleineren Reparaturen und die Nebenkostenabrechnung liegen ihnen am meisten auf dem Magen. In der Westschweiz hingegen hat das Thema «Renovierung» das grösste Konfliktpotenzial; es lässt die anderen beiden Themen knapp hinter sich.homegate.ch - Blog Graphics (72 dpi)

Über die Homegate AG

Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.

Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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homegate.ch-Mietindex: Im Juni steigen die Angebotsmieten in der Schweiz

15. Juli 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im Juni um 0.18 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 2 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht wieder bei 112 Punkten, wie im April 2014.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Entwicklung in den einzelnen Kantonen
Im Juni bleiben die Angebotsmieten im Kanton Zürich erstmals wieder unverändert bei 115.1 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von 2.49 Prozent.

Im Kanton Bern sinken die Mieten nochmals um weitere 0.19 Prozent auf einen Indexstand von 107.4 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.03 Prozent.

Die Angebotsmieten im Kanton Luzern steigen um 0.87 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um beträchtliche 4.57 Prozent.

Im Kanton Solothurn steigen die Angebotsmieten um 0.28 Prozent auf einen Indexstand von 108.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.50 Prozent.

In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt bleiben die Angebotsmieten unverändert bei einem Indexstand von 107.5 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.99 Prozent.

Die Angebotsmieten im Kanton St. Gallen steigen leicht um 0.09 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.66 Prozent.

Der Kanton Aargau verzeichnet einen Anstieg der Angebotsmieten um 0.28 Prozent auf einen Indexstand von 108.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 1.31 Prozent.

Im Kanton Thurgau steigen die Angebotsmieten um 0.82 Prozent auf einen Indexstand von 111.3 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 0.72 Prozent.

Im Kanton Tessin steigen die Angebotsmieten um 1.41 Prozent. Im 12-Monate-Vergleich steigen die Preise ebenfalls um 0.65 Prozent.

In den Kantonen Waadt und Genf sinken die Angebotsmieten um 0.17 Prozent auf einen Indexstand von 120.1 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 2.47 Prozent.

Qualitätsbereinigung
Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter: www.homegate.ch/mietindex

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homegate.ch macht mobile Wohnungssuche noch übersichtlicher

1. Juli 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Bereits seit 2009 ist die iPhone App von homegate.ch, dem führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt, erhältlich. Rund 135‘000 Wohnungsuchende schauen damit täglich nach einer neuen Wohnung. Nun wurde die App einem Facelift unterzogen und erhält ein komplett neues Design mit einfacherer und übersichtlicherer Menüführung und besserer Performance.

Mit der Weiterentwicklung der Applikation räumt homegate.ch dem wichtigsten Hilfsmittel zur Beurteilung einer Wohnung, den Fotos der Suchobjekte, mehr Platz ein und stellt sie prominenter in den Vordergrund. Auch die Menüansicht ist aufgeräumter und einfacher zu lesen. Die App bekommt aber auch neue Funktionen: Nach wie vor können Objekte zum Mieten oder Kaufen nach Orten oder Postleitzahl sowie via GPS in der näheren Umgebung gesucht werden. Auf Wunsch kann sich der Suchende die Route zum gefundenen Objekt anzeigen lassen oder den Anbieter mit einem Klick via E-Mail oder Telefon kontaktieren. Suchresultate und die letzten Suchkriterien lassen sich speichern und jederzeit wieder abrufen. Wer möchte, kann ausserdem direkt über die App Umzugskisten bestellen. Die Anwendung ist in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar.

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Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.
Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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homegate.ch-Mietindex: Im Mai sinken die Angebotsmieten in der Schweiz weiter

12. Juni 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich, 12. Juni 2014 – Die Angebotsmieten in der Schweiz sinken im Mai um weitere 0.18 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 1.82 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht bei 111.8 Punkten.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Entwicklung in den einzelnen Kantonen
Im Mai sinken die Angebotsmieten im Kanton Zürich um 0.26 Prozent auf einen Indexstand von 115.1 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von 2.40 Prozent.

Im Kanton Bern sinken die Mieten um 0.46 Prozent auf einen Indexstand von 107.6 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.32 Prozent.

Der Kanton Luzern einen Anstieg der Angebotsmieten um 0.35 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um beträchtliche 3.68 Prozent.

Im Kanton Solothurn sinken die Angebotsmieten um 0.46 Prozent auf einem Indexstand von 108.1 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.31 Prozent.

In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt steigen die Angebotsmieten im Mai 2014 um 0.19 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.80 Prozent.

Im Kanton St. Gallen bleiben die Angebotsmieten unverändert bei einem Indexstand von 110.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.66 Prozent.

Der Kanton Aargau verzeichnet einen ebenfalls einen Rückgang der Angebotsmieten um 0.28 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 1.12 Prozent.

Im Kanton Thurgau sinken die Angebotsmieten um 0.81 Prozent auf einen Indexstand von 110.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.54 Prozent.

Im Kanton Tessin sinken die Angebotsmieten um 1.21 Prozent. Im 12-Monate-Vergleich sinken die Preise ebenfalls um 0.09 Prozent auf 106.3 Punkte.

In den Kantonen Waadt und Genf bleiben die Angebotsmieten unverändert auf einen Indexstand von 120.3 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 3.71 Prozent.

Qualitätsbereinigung

Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter: www.homegate.ch/mietindex

 

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homegate.ch kürt die begehrtesten Wohnstädte der Schweiz: Zug, Neuchâtel und Lugano

11. Juni 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich - Herr und Frau Schweizer suchen ihre Wohnungen vorwiegend in Zug, Neuchâtel oder Lugano, am längsten warten sie auf eine freie Wohnung in Bernex, Ermatingen und Ascona. In der Deutschschweiz zieht es die Menschen in die City, in der Westschweiz möchten auch die Städter Haustiere halten, und in Bellinzona sind Balkone besonders beliebt. Diese und viele weitere Einblicke in das Verhalten bei der Schweizer Wohnungssuche zeigt die Analyse einer Viertelmillion Such-Abos auf homegate.ch, dem grössten Schweizer Immobilienportal[1].

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Spitzenreiter in der Deutschschweiz: Zug, Dübendorf und Neerach
Was die Anzahl der Suchabonnemente betrifft, die nur einen einzelnen potenziellen Wohnort beobachten, ist in der Deutschschweiz die Stadt Zug absoluter Spitzenreiter: Innerhalb der letzten zwei Jahre haben auf homegate.ch die meisten Personen nur in dieser Stadt nach einer neuen Wohnung Ausschau gehalten. In der Deutschschweizer Agglomeration ist hingegen die Gemeinde Dübendorf der beliebteste exklusiv gesuchte Wohnort: Eine klassische «Sprungbrettgemeinde» in die Stadt Zürich, wo es deutlich schwieriger ist, grosszügigen und günstigen Wohnraum zu finden. Die beliebteste ländliche Wohngemeinde in der Deutschschweiz wiederum ist Neerach im Kanton Zürich. Hier erwarten die Suchenden allerdings mindestens drei Zimmer; die Nachfrage nach Wohnungen mit weniger als zwei Zimmern ist gegenüber Stadt und Agglomeration bedeutend geringer.

In der Deutschschweiz fokussiert sich die kombinierte Suche – das heisst, Abos, die mehr als nur einen Ort beobachten – sehr stark auf die grösseren Städte. Am häufigsten wird in den verschiedenen Quartieren der Stadt Zürich gesucht, an zweiter Stelle in den Quartieren Basels, teilweise kombiniert mit den jeweiligen Vororten. Auf dem dritten Rang folgen die Stadtteile von Winterthur und an vierter Stelle die Luzerner Quartiere.

Einige regionale und lokale Besonderheiten sind für die Deutschschweiz auszumachen: Eine Mietwohnung mit «Einfamilienhaus-Qualität» – das heisst, Haustiere erlaubt, Terrasse und Erdgeschoss – wird besonders häufig gezielt in den Berner Gemeinden Worb und Spiegel gesucht. Wer in der kleinen Gemeinde Stein am Rhein eine Wohnung sucht, wünscht besonders häufig einen Lift. Ist die Anzahl der Abonnements, mit denen nach einer rollstuhlgängigen Wohnung gesucht wird, ein Indikator für den Zuzug einer älteren Bevölkerung, so wird sich diese vor allem in der ländlichen Aargauer Gemeinde Niederrohrdorf nahe der Stadt Baden niederlassen. Allerdings wirbt die Gemeinde aktiv um Familien – und auch die suchen nach hindernisfreiem, kinderwagentauglichem Wohnraum.

In der Westschweiz sind Neuchâtel, Carouges und Chexbres vorn
In der Westschweiz ist die Stadt Neuchâtel die gemäss Such-Abo-Zahlen beliebteste Stadt. Bei den Agglomerationsgemeinden wiederum ist der Genfer Vorort Carouges am beliebtesten, bei den exklusiv gesuchten ländlichen Gemeinden ist Chexbres, der „Balcon du Léman“, spitze. Es fällt auf, dass über 40 Prozent der Abonnenten in Carouges eine Wohnung mit mindestens 4.5 bis 5 Zimmern suchen. Was die Zimmerzahl betrifft, zeigt sich eine Polarisierung: Fast die Hälfte der in Chexbres Suchenden sind Einzelpersonen – wie in Neuchâtel – die Wohnungen mit wenig Zimmern bevorzugen. Im Gegensatz zur Stadt gibt es aber auch besonders viele, die eine Wohnung mit mindestens 4.5 Zimmern bevorzugen. Reflektiert an der zudem hohen Zahlungsbereitschaft weist Chexbres eine Magnetwirkung auf wohlhabendere Einzelpersonen auf, die es vorziehen, in ländlicher Umgebung anstelle der Stadt zu leben.

Die Analyse der kombinierten Suchabos zeigt: Zwar wird auch hier an erster Stelle in den verschiedenen Stadtquartieren der Städte Lausanne und Genf beobachtet, allerdings sind auch Kombinationen von kleinen Gemeinden beliebt. Zu den wichtigsten Suchregionen zählen die Gemeinden Rolle, Bursins, Perroy, Gilly und Luins. Beliebt ist auch die Kleinstadt-Kombination Renens, Morges und Préverenges als Sprungbrett nach Lausanne. An nächster Stelle steht wiederum die «Stadtquartier-Suche» in den Städten Vevey und Neuchâtel.

 

In der Westschweiz ziehen andere „Soft-Faktoren“ als in der Deutschschweiz: Erdgeschoss-Wohnungen, in denen Haustiere erlaubt sind, werden zwar auch besonders häufig in der ländlichen Region, nämlich in der Gemeinde Romont, gesucht. Im Gegensatz zur Deutschschweiz haben aber auch Abonnenten, die den Zuzug in eine grosse Stadt erwägen, ein besonderes Bedürfnis nach Haustier-freundlichem Wohnraum: Lausanne steht hinter Romont gleich an zweiter Stelle. Einen besonders attraktiven privaten Aussenraum sowie rollstuhlgängige Wohnungen suchen Abonnenten vor allem in der kleinen Gemeinde Cugy, einem Vorort von Renens und Lausanne. Ähnlich wie in der Deutschschweizer Gemeinde Stein entsprechen diese Suchkriterien sowohl den Bedürfnissen von Familien mit kleinen Kindern als auch älteren Personen.

Im Tessin besonders gesucht: Wohnungen in Lugano, Ascona und Brissago
In der Sonnenstube Tessin ist die Stadt Lugano die Spitzenreiterin, was die reine Anzahl der Such-Abos betrifft. Bei den Agglomerationsgemeinden hat Ascona die Nase vorn, und Brissago führt bei den ländlichen Gemeinden die Beliebtheitsskala an. Detailliertere Auswertungen sind aufgrund des kleinen Marktes schwierig. Deutlich wird aber: In ländlichen Tessiner Gemeinden wird häufiger ohne einschränkende Kriterien gesucht, da das Wohnungsangebot eher klein ist. Die Abonnenten möchten einen Überblick über das gesamte Angebot erhalten.

Anders als in der Deutsch- und Westschweiz wird im Tessin an erster Stelle nicht lokal, sondern im ganzen Kanton gesucht. An zweiter Stelle kombinieren die Abonnenten die Stadt Bellinzona mit Vororten wie Giubiasco, Monte Carasso oder Cugnasco. An dritter Stelle wird in verschiedenen Stadtteilen von Lugano gesucht und an vierter Stelle interessieren sich die Suchenden für die Stadt Locarno mit den Vororten wie Quartino, Indemini, Vira oder Magadino. Was auffällt: Einen Balkon wünschen sich besonders häufig Abonnenten, die in der Stadt Bellinzona nach Wohnungen suchen. Keine Treppen steigen möchten dafür diejenigen, die in Brissago und Chiasso nach einer Wohnung Ausschau halten.

In Bernex, Ermatingen und Ascona gestaltet sich die Wohnungssuche am schwierigsten
Gewisse Orte zeichnen sich dadurch aus, dass die Suchenden ihr Abonnement besonders lange behalten. An diesen Orten suchen sie also am längsten nach einer Wohnung. Weshalb die Suche so schwierig ist, kann aus den Daten nicht abgeleitet werden – vielleicht sind es ja auch einfach die beliebtesten Orte der Schweiz? Nach Sprachregion aufgeteilt zeigt sich jedenfalls folgendes Bild:

In der Deutschschweiz haben Suchabos für die Gemeinde Ermatingen am Bodensee im Thurgau mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 229 Tagen am längsten Bestand. Mit einigem Abstand folgt Maur am Greifensee (157 Tage), auf Rang 3 liegt die steuergünstige Gemeinde Wollerau in Schwyz (147 Tage). Auf den weiteren Plätzen sind das Stadtquartier Fluntern in Zürich (141 Tage) und Münchenstein, ein Vorort von Basel (138 Tage).

In der Westschweiz rangiert der ländliche Genfer Vorort Bernex (237 Tage) auf Platz 1, gefolgt vom französischen Grenzort Thônex nahe der Stadt Genf (174 Tage), dem Lausanner Vorort Ecublens (120 Tage) und dem historischen Städtchen Grandson (178 Tage) nahe Yverdon-les-Bains am Lac de Neuchâtel.

Im Tessin liegt der einstige Kurort Ascona am Lago Maggiore (160 Tage) vor der gerade angrenzenden Industriegemeinde Losone (144 Tage) und dem Dorf Agno am Luganersee (130 Tage).

 

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Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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[1] Die Analyse wurde im März 2014 vom sozialwissenschaftlichen Planungsbüro Zimraum Raum + Gesellschaft im Auftrag der Homegate AG durchgeführt.

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homegate.ch durchleuchtet das Suchverhalten auf dem Schweizer Wohnungsmarkt

27. Mai 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Wohnungssuchende mit klaren Vorstellungen bezüglich Lage, Preis und Anzahl Zimmer – 1.5- bis 2.5-Zimmerwohnungen werden am häufigsten gesucht – In Bern und Basel funktioniert der Wohnungsmarkt am besten, in Genf am schlechtesten

Zürich, 27. Mai 2014 – Mit einer Viertelmillion Suchabos haben Wohnungssuchende in den letzten beiden Jahren auf homegate.ch das Wohnungsangebot in der Schweiz beobachtet.[1] Dabei hat ein ganzes Drittel der Suchenden eindeutige Vorstellungen der bevorzugten Lage und beobachtet nur einen ganz bestimmten Ort oder sogar ein bestimmtes Stadtquartier. Zudem setzen zwei Drittel eine Preisobergrenze fest, und für die Mehrheit ist daneben auch eine minimale Zimmerzahl relevant. Am ehesten fündig werden die Suchenden in Bern und Basel.

Genf hat die meisten Superreichen, Tessiner suchen günstige Wohnungen
Beim monatlichen Budget für den Wohnraum gibt es grössere, regionale Unterschiede. Während im Tessin mehr als jeder Dritte auf der Suche nach Wohnraum unter CHF 1‘500 ist, ist es in der Westschweiz noch gerade jeder Vierte – und in der Deutschschweiz macht sich nur noch jeder Fünfte Hoffnung auf Wohnraum unter CHF 1‘500. Deutschschweizer schränken das Suchabo auch seltener nach dem maximalen Preis ein, sie kombinieren diesen lieber mit weiteren Kriterien. Gleichzeitig sind über zehn Prozent der Deutsch- und Westschweizer bereit, mehr als CHF 3‘500 zu zahlen, während dieser Anteil im Tessin nur gerade bei vier Prozent liegt. In der Stadt Zürich haben innerhalb von zwei Jahren nur 1‘800 von knapp 60‘000 Abonnenten das teure Segment zwischen CHF 5‘000 und 10‘000 beobachtet, in der Stadt Genf ist dieser Anteil mehr als doppelt so hoch.

Die beliebtesten Wohnorte in der Schweiz.

Die beliebtesten Wohnorte in der Schweiz.

Deutschschweizer bevorzugen grosse Wohnfläche
Schweizweit am gefragtesten sind 1.5- bis 2.5 Zimmerwohnungen gesucht (28%), Wohnungen mit 3.5- oder 5.5-Zimmern folgen auf Rang 2 (je 26%) und am seltensten wird nach 4.5-Zimmerwohnungen gesucht (19%). Günstig und viele Zimmer – das ist vor allem im Tessin gefragt. Hier suchen Abonnenten nicht nur überdurchschnittlich oft nach günstigen Wohnungen, über ein Drittel sucht auch nach einer Mietwohnung mit fünf Zimmern. Verglichen mit der Deutschschweiz wird auch in der Westschweiz häufiger nach Wohnungen mit mindestens fünf Zimmern gesucht. Allerdings zeigt sich, dass die Westschweizer eher bereit sind, auf einer insgesamt kleineren Fläche zu wohnen als die Deutschschweizer: Nur 14 Prozent akzeptieren Wohnungen mit weniger als 60 Quadratmeter Wohnfläche.

Frappant sind die sprachregionalen Unterschiede im Vergleich der grossen Städte: In Genf und Lausanne suchen doppelt bis dreimal so viele Abonnenten nach Studiowohnungen als in Basel, Zürich, Bern und Winterthur. Im direkten Vergleich suchen in der Stadt Zürich fünfzig Prozent weniger Abonnenten nach Kleinwohnungen mit 40 bis 60 Quadratmetern als in den Städten Genf und Lausanne. Die Stadt Basel weist das ähnlichste Suchprofil wie die Westschweizer Grossstädte auf. Daniel Bruckhoff, Leiter Marketing bei Homegate AG: «Es scheint, als ob sich in Zürich mehr Menschen eine grössere Wohnung leisten können als in der Westschweiz.»

In Bern und Basel funktioniert der Wohnungsmarkt am besten, in Genf am schlechtesten
Die meisten Abonnenten suchen etwa zwei Monate nach einer neuen Wohnung (42%). Nur zehn Prozent finden nicht ganz so rasch eine neue Wohnung, sie kündigen ihr Abonnement frühestens nach einem halben Jahr. Wohnungssuchende in der Deutschschweiz werden entweder schneller fündig oder sind ungeduldiger als in der Westschweiz, da signifikant mehr Abonnements bereits nach einem Monat wieder abbestellt werden. Im Tessin wird insgesamt länger gesucht als in der übrigen Schweiz.

Grosse Unterschiede zeigen sich einmal mehr in den grossen Städten: Während Abonnenten den Wohnungsmarkt in der Stadt Bern gerade einmal während 77 Tagen beobachten, steigt der Wert in Basel bereits auf 87 Tage, in Zürich auf 91 Tage, in Winterthur auf 95 Tage und in den Westschweizer Städten Lausanne und Genf auf 96 respektive 102 Tage.

Interessant sind die Erklärungen dafür:

  • In Bern und Basel ist die Auswahl an Wohnungen gross, da verhältnismässig wenige Suchabonnements auf eine inserierte Wohnung kommen. Der Erfolg bei der Wohnungssuche trifft schnell ein, gleichzeitig können die Suchenden wählerisch sein.
  • In Zürich und Lausanne sorgt der grosse Nachfragedruck dafür, dass Wohnungen schnell vermietet werden. Im Zürcher Kreis 1 ist der Wohnungsmarkt allerdings auch nicht ganz im Lot; Wohnungen sind dort überdurchschnittlich lange ausgeschrieben.
  • In Lausanne stimmt das Wohnungsangebot dafür bedeutend besser mit den Bedürfnissen überein, da Wohnungen noch schneller als in Zürich vermietet werden. Allerdings warten in Lausanne viele neue Suchende in der Schlange.
  • In Winterthur, wo deutlich weniger Suchabonnements auf eine Wohnung kommen als in Zürich und Lausanne, befriedigt das Angebot offensichtlich die Bedürfnisse, denn Wohnungen werden ebenfalls schnell vermietet.
  • Am schlechtesten funktioniert der Wohnungsmarkt in Genf. Trotz hohem Nachfragedruck beobachten Abonnenten das Angebot sehr lange, ausgeschriebene Wohnungen bleiben lange unvermietet: Viele würden gerne in der Stadt Genf wohnen, können sich aber das Angebot nicht leisten.

Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen. Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

Medienkontakt
Homegate AG
Daniel Bruckhoff
Mediensprecher
Tel. +41 44 711 86 69
daniel.bruckhoff@homegate.ch



[1] Die Analyse wurde im März 2014 vom sozialwissenschaftlichen Planungsbüro Zimraum Raum + Gesellschaft im Auftrag der Homegate AG durchgeführt.

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Mehr Besucher, mehr Reichweite: homegate.ch festigt führende Position unter Immobilienportalen

15. Mai 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die neusten NET-Metrix-Zahlen belegen: homegate.ch stärkt seine Position als Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen weiter. Ein Wachstum der Reichweite von 13 Prozent resultiert in einem Platz unter den Top 10 aller Webangebote der Schweiz. Sowohl die «Profile»-Studie für den Zeitraum Ende 2013 wie auch die aktuellen NET-Metrix-Audits für 2014 zeigen einen klaren Aufwärtstrend bei allen wichtigen Kennzahlen.

Die zweimal pro Jahr publizierte Währungsstudie «NET-Metrix-Profile» zeigt in der aktuellen, gestern Mittwoch veröffentlichten Erhebung einen signifikanten Ausbau der Reichweite  von homegate.ch um 13 Prozent auf 960‘000 Unique User pro Monat. Gerade im wichtigen, grössten Kanton Zürich ist der Vorsprung eklatant. Die bereits erhältlichen Zahlen für 2014 bestätigen den deutlichen und starken Trend nach oben auch in den letzten Monaten: Laut NET-Metrix Audit verzeichnete homegate.ch im März und April 2014 absolute Rekordzahlen bei den Unique Clients (März: 1‘626‘000, April: 1‘786‘000) und den Visits (März: 5‘989‘658, April: 6‘108‘553). Auch die Zahl der aufgeschalteten Immobilien-Inserate ist deutlich gestiegen und bewegt sich seit diesem Zeitraum kontinuierlich um die 76‘000.

Daniel Bruckhoff, Leiter Marketing der Homegate AG, ist erfreut über die neusten Erhebungen: «Die Bemühungen, unsere Services laufend den Bedürfnissen der Wohnungssuchenden anzupassen, und unser Angebot auch für die Vermarkter stetig zu optimieren, trägt Früchte. Wir sind hochmotiviert, auch als Nummer 1 weiterhin an innovativen und attraktiven Lösungen zu arbeiten!»

Über NET-Metrix-Profile
Seit 2007 bietet die Studie NET-Metrix-Profile zweimal im Jahr umfangreiche Informationen über die Nutzung von über 120 Schweizer Webangeboten und Netzwerken sowie etwa 350 Sektionen. Neben den Reichweitendaten werden in NET-Metrix-Profile auch detaillierte Angaben zum Profil der Websitebesucher publiziert. Die veröffentlichten Daten zur Tages-, Wochen- oder Monatsreichweite lassen sich so nach soziodemografischen Angaben und anderen Zielgruppeninformationen weiter auswerten.

Über die Homegate AG
Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.
Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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