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homegate.ch-Umzugsreport 2014: Umzugsquote innerhalb der Schweiz rückläufig, Zuwanderung steigt an

18. September 2014, 9:00, Keine Kommentare  

Zürich – Von Juli 2013 bis Juni 2014 sind 601’052 Personen respektive 374’390 Haushalte innerhalb der Schweiz umgezogen. Damit hat die Zahl der umgezogenen Personen im Vergleich zur Situation vor drei Jahren um 16 Prozent, die der umgezogenen Haushalte um 12 Prozent abgenommen. Hinter diesem Trend dürfte die Schere zwischen den Bestandes- und Angebotsmieten stehen.
Während die Umzüge innerhalb der Schweiz rückläufig sind, ist nach Angaben des Bundesamtes für Migration im gleichen Zeitraum die Zahl der aus dem Ausland zugezogenen Personen um 11 Prozent auf circa 150‘000 Personen oder circa 67‘000 Haushalte angestiegen. Gleichzeitig nimmt die Zahl der leer stehenden Wohnungen leicht zu: Die vor wenigen Tagen vom Bundesamt für Statistik veröffentlichte Leerwohnungsziffer liegt erstmals seit 2007 wieder über 1%.[1] Das Wohnungsangebot bleibt jedoch gerade in den Städten weiterhin knapp.

Kanton Zürich weiterhin Spitzenreiter

Betrachtet man die Umzugsquote (Wohnungswechsel im Verhältnis zum Wohnungsbestand), lassen sich die einzelnen Kantone hinsichtlich ihrer Umzugshäufigkeit vergleichen. Der Kanton Zürich liegt mit einer Umzugsquote von 12,4 Prozent (2011: 14,6 Prozent) unverändert an der Spitze, gefolgt von den Kantonen Zug, Basel Stadt und Freiburg. Die Quote der Zuzüger aus dem Ausland blieb im Kanton Zürich konstant. Mit seiner wirtschaftlichen Bedeutung ist er das grösste Einfallstor für Zuwanderer: Insgesamt sind sogar deutlich mehr Haushalte aus dem Ausland in den Kanton Zürich zugezogen als aus anderen Kantonen der Schweiz. Diese Tendenz hat sich in den letzten Jahren noch akzentuiert.

Kaum Zuzüge aus anderen Kantonen im Tessin und Genf

Besonders selten waren Zuzüge aus anderen Kantonen im letzten Jahr im Tessin und in Genf. Während im Tessin die Sprachbarriere am stärksten wirkt, ist die Ursache in Genf beim angespannten Mietmarkt zu vermuten. Die in Genf ansässigen internationalen Firmen und Organisationen führen zu einem starken Zuzug aus dem Ausland.

Sesshafte Innerrhoder und Bündner

Appenzell Innerrhoden und Graubünden haben mit 6,8 Prozent insgesamt die geringste Umzugsquote. Dabei weist Appenzell Innerrhoden gar einen deutlich überdurchschnittlichen Anteil von Zuzügern aus anderen Kantonen auf. Innerhalb des Kantons gibt es jedoch verhältnismässig wenige Umzüge. Graubünden liegt bei allen drei Komponenten der Umzugsquote deutlich unter dem Schweizer Mittel.

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Abnehmende Umzugsbereitschaft

Das bedeutendste Umzugsmotiv bei Umzügen innerhalb der Schweiz ist die Verbesserung der Wohnsituation im nahen Umfeld. So finden 80 Prozent der Umzüge innerhalb desselben Kantons statt, 30 Prozent gar innerhalb desselben Postleitzahlgebietes. Besonders hoch ist die Fluktuation – trotz des deutlich unterdurchschnittlichen Leerstandes – in den Städten.

Mieter zeigen allgemein eine höhere Umzugsbereitschaft als Eigentümer. Einerseits ist die Kündigung eines Mietverhältnisses weniger aufwändig als der Verkauf von Wohneigentum. Andererseits brauchen Haushalte manchmal aufgrund von Veränderungen in der persönlichen oder beruflichen Situation – zum Beispiel am neuen Arbeitsort – schnell eine neue Wohnung. Sie sind dann häufig bereit, zunächst eine dem Anforderungsprofil weniger entsprechende Mietwohnung zu beziehen, was früher oder später einen weiteren Umzug zur Folge hat. Dies gilt insbesondere für die sehr stark auf die Städte fokussierten Zuwanderer aus dem Ausland. In den Kantonen mit der höchsten Wohneigentumsquote (Wallis, Jura, Appenzell Innerrhoden, Glarus) wurde daher im Vergleich zu den vom Mietmarkt geprägten städtischen Kantonen schon immer tendenziell weniger umgezogen.

Der recht deutliche Rückgang der Umzüge innerhalb der ganzen Schweiz deutet aber darauf hin, dass inzwischen auch im Mietsegment der Anreiz, beziehungsweise die Bereitschaft zum Wohnungswechsel abgenommen hat. Ein wesentlicher Grund dürfte im Auseinanderklaffen der Bestandes- und Angebotsmieten liegen (siehe Box).

Die Schere zwischen Bestandes- und Angebotsmieten Als Basis für Mietzinsanpassungen in bestehenden Mietverhältnissen gilt seit 2008 ein schweizweit einheitlicher Referenzzinssatz. Dieser wird auf Grundlage der vergebenen Hypotheken berechnet. Er nimmt daher bei allgemein sinkenden Zinsen ab. Nach gegenwärtiger Regelung werden die Wohnungsmieten um knapp 3 Prozent gesenkt, wenn der Referenzzins um 0,25 Prozent zurückgeht (respektive bei einem Anstieg erhöht). Diesem Senkungsanspruch kann der Vermieter 40 Prozent der Teuerung und eine jährliche Kostenpauschale von meist 0,5 Prozent gegenrechnen. Am Ausgangspunkt des letzten homegate.ch-Umzugsreports lag der Referenzzinssatz noch bei 3 Prozent. Er ist seitdem auf aktuell 2 Prozent gesunken. Wer seither nicht die Wohnung gewechselt und sein Recht geltend gemacht hat, zahlt heute unter Berücksichtigung der Kostenpauschale 9 Prozent weniger Miete als noch Mitte 2010. Die Angebotsmieten (Neu- und Wiedervermietungen) hingegen sind im gleichen Zeitraum schweizweit um 9 Prozent gestiegen, wie der monatlich publizierte homegate.ch-Angebotsmietindex zeigt. Wer in eine gleichwertige Wohnung an vergleichbarer Lage umzieht, muss somit etwa 20 Prozent mehr Miete bezahlen. Je weiter die Schere zwischen Bestandes- und Angebotsmieten auseinanderklafft, desto stärker sind die Mieter an ihre bestehende Wohnung gebunden.

Der homegate.ch-Umzugsreport

Der Umzugsreport von homegate.ch wird periodisch vom Immobilienresearch der Zürcher Kantonalbank auf Basis der bei der Schweizerischen Post eingegangenen Nachsendeaufträge erstellt. Hinzu kommen aktuelle Daten zur Migration aus dem Ausland in die Schweiz. Der Report erlaubt ein zuverlässiges Bild der aktuellen Dynamik im Schweizer Wohnungsmarkt, zeigt kantonale Unterschiede auf und analysiert mögliche Gründe für die aktuellen Trends.

Das verzerrte Bild der Leerwohnungsstatistik

Die vom Bundesamt für Statistik veröffentlichte Leerwohnungsstatistik wird gemeinhin als Indikator für die Verfügbarkeit von Wohnraum interpretiert, stellt jedoch in vielen Regionen kein aussagekräftiges Mass dar. Die Verfügbarkeit von Wohnraum hängt stark von der Geschwindigkeit ab, mit der leer stehende Wohnungen vom Markt absorbiert werden bzw. wieder vermietet oder verkauft werden. Die amtliche Statistik registriert zudem nur die Zustände am Erhebungstag selbst, und lässt die ‚unter der Hand‘ weggehenden Wohnungen ausser Acht. All dies wäre für aussagekräftige Vergleiche zwischen Kantonen oder Gemeinden zu berücksichtigen.

Weitere Informationen zum Umzugsreport finden sie unter http://www.homegate.ch/kaufen/schritte-zum-eigenheim/marktanalyse/markttrends/umzugsreport-2014

Über die Homegate AG

Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen. Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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Die Homegate AG übernimmt die Immobilienplattform home.ch

17. September 2014, 11:00, Keine Kommentare  

Zürich – Die Homegate AG übernimmt die Immobilienplattform home.ch, die von local.ch betrieben wird. Mit der Übernahme von home.ch stärkt die Homegate AG ihre Position als Marktführerin in der Schweiz im Bereich der Immobilienplattformen und diversifiziert damit gleichzeitig ihr Portfolio und das Angebot im digitalen Immobilien-Anzeigenmarkt.

home.ch ist ein Schweizer Immobilienportal für Miet- und Kaufobjekte von Wohn- und Gewerberäumen und bietet neben der klassischen Suchfunktion weitere interessanten Features rund ums Wohnen an. homegate.ch will die Plattform weiterentwickeln und die Marke unter anderem durch die Nutzung von Netzwerkeffekten weiter stärken. Mit dem Nischenangebot für WG-Zimmer oder dem einmaligen Überblick über aktuelle Baugesuche in der gewünschten Umgebung ergänzt home.ch das bisherige Angebot von homegate.ch ideal. Durch die Übernahme profitieren Kundinnen und Kunden zusätzlich von einer grösseren  Reichweite und einer verbesserten regionalen Abdeckung. Mit monatlich regelmässig über 5.4 Mio. Besuchen, davon weit über 1.4 Mio. Unique Clients (Net-Metrix-Audit), ist homegate.ch der reichweitenstärkste Online-Auftritt.

Das Unternehmen home.ch gehört zur LTV Gelbe Seiten AG, welche die Such- und Verzeichnisplattform local.ch betreibt. home.ch generiert monatlich gegen 1 Mio. Besuche und über 450‘000 Unique Clients. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.4 Millionen Zugriffen, 1.4 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.

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homegate.ch-Mietindex: Im August steigen die Angebotsmieten in der Schweiz

9. September 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im August um 0.36 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 1.82 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht bei 111.9. Der grösste Anstieg verzeichnete der Kanton Thurgau mit 0.82 Prozent.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Entwicklung in den einzelnen Kantonen

Zürich
Im August bleiben die Angebotsmieten im Kanton Zürich unverändert bei einem Indexstand von 114.4 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von 2.05 Prozent.

Bern
Im Kanton Bern steigen die Mieten um 0.37 Prozent auf einen Indexstand von 108.2 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.50 Prozent.

Luzern
Die Angebotsmieten im Kanton Luzern steigen um 0.43 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 2.74 Prozent.

Solothurn
Im Kanton Solothurn steigen die Angebotsmieten um 0.55 Prozent auf einen Indexstand von 109.3 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 2.05 Prozent.

Basel-Stadt und Basel-Land
In den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land steigen die Angebotsmieten um 0.56 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.50 Prozent.

St. Gallen
Die Angebotsmieten im Kanton St. Gallen steigen um 0.09 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 2.31 Prozent.

Aargau
Der Kanton Aargau verzeichnet einen leichten Anstieg der Angebotsmieten um 0.09 Prozent auf einen Indexstand von 107.9 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 0.75 Prozent.

Thurgau
Im Kanton Thurgau steigen die Angebotsmieten im August um 0.82% Prozent auf einen Indexstand von 110.7 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.72 Prozent.

Tessin
Im Kanton Tessin steigen die Angebotsmieten um 0.38 Prozent auf einen Indexstand von 106.4 Punkten. Im 12-Monate-Vergleich sinken die Preise ebenfalls um 0.84 Prozent.

Waadt & Genf
In den Kantonen Waadt und Genf steigen die Angebotsmieten um 0.75 Prozent auf einen Indexstand von 120.9 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um beträchtliche 3.25 Prozent.

Qualitätsbereinigung
Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter: www.homegate.ch/mietindex

Kontakt:

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Daniel Bruckhoff
Mediensprecher
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Category: Alle, Mietzinsindex

Die dritte «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» begeistert Wohnungssuchende

5. September 2014, 11:36, Keine Kommentare  

Zürich – Am 4. September veranstaltete homegate.ch die dritte «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen». Das Angebot fand grossen Anklang: In der Zeit zwischen 18 und 22 Uhr haben 625 Besucher die Gelegenheit ergriffen die zwölf freien Wohnungen an verschiedenen Standorten in und um Zürich zu besichtigen.

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Die hohe Besucherzahl hat gezeigt, dass grosser Bedarf an unkomplizierten und stressfreien Wohnungsbesichtigungen besteht. «Besonders im Raum Zürich wird die Wohnungssuche schnell zur Herkulesaufgabe», weiss Daniel Bruckhoff, Marketingleiter der Homegate AG. «Daher freuen wir uns, dass wir auch in diesem Jahr so viele Wohnungssuchende durch unseren Event mit aussergewöhnlichen Besichtigungszeiten und kompetenter Beratung ihrem Traumobjekt ein Stück näher bringen konnten.»

Besonderer Vorteil für Interessenten war, dass die Verwaltungen vor Ort mehr Zeit hatten auf individuellen Fragen der Interessenten einzugehen und ihnen Informationen zur Immobile, zum Bewerbungsprozess und zur Wohnungssuche allgemein zu geben.

«Für mich und meine Frau ist dies ein gelungener Anlass. Wir haben kürzlich geerbt und sind jetzt auf der Suche nach einer passenden Immobilien als Investition. Wir glauben mit dem Limmattower ein ideales Objekt gefunden zu haben.» sagt Erich M. Besucher der Langen Nacht der Wohnungsbesichtigungen.

Marina Tassoni von der Halter AG meint: «Die Halter AG ist bereits zum dritten Mal vertreten, ich persönlich bin zum ersten Mal mit einem Objekt dabei. Die Lange Nacht ist eine sehr positive Erfahrung. Ich habe Zeit Interessenten im Detail zu beraten und Bewerbungen gleich entgegen zu nehmen. Normalerweise bleibt es, bei einer normalen Besichtigung von 2 Stunden mit 70 Interessenten, beim Aushändigen von Bewerbungsbögen.»

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Impressionen der zweiten «Langen Nacht der Wohnungsbesichtigungen» finden sie unter: http://langenacht.homegate.ch.

Über die Homegate AG

Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.

Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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homegate.ch lädt zur «Langen Nacht der Wohnungsbesichtigungen» am 04. September 2014

2. September 2014, 9:30, Keine Kommentare  

Zürich –Am 4. September findet die dritte Ausgabe der «Langen Nacht der Wohnungsbesichtigungen» statt. Zwölf attraktive Miet- und Kaufobjekte stehen von 18:00 bis 22:00 Uhr in der Stadt Zürich und Umgebung zur Feierabendbesichtigung bereit. Alle Objekte können bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.

Die «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» ermöglicht Wohnungssuchenden eine stressfreie Besichtigung von diversen Wohnobjekten an einem Abend. Zusätzlich können sich Interessenten individuell beraten lassen und gleich vor Ort ihr Bewerbungsdossier platzieren.

Folgende Objekte können besichtigt werden:

1. Lindbergh-Allee, 8152 Glattpark
2. Am Pfingstweidpark, 8005 Zürich
3. Secret Garden, 8045 Zürich
4. Limmat Tower, 8953 Zürich
5. Magnolia am Rietpark, 8952 Schlieren
6. Zentrum am Goldschlägiplatz, am Rietpark, 8952 Schlieren
7. The Corner, 8050 Zürich
8. Wilhelm + Bertha, 8152 Glattpark
9. Corner, 8400 Winterthur
10. Wright Place, 8152 Glattpark (Opfikon)
11. Lagovista und Loft Neugut, 8708 Männedorf
12. Toni-Areal, 8005 Zürich

Weitere Informationen und die genauen Adressen finden Sie unter: http://langenacht.homegate.ch
Facebook: https://www.facebook.com/events/1483033855272297/

homegate.ch führt «Die Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» in Kooperation mit starken Immobilienpartnern durch, unter anderem mit der Wincasa AG, Mobimo AG, Lerch & Partner Generalunternehmung AG, CSL Immobilien AG, Intercity Group, Halter Immobilien AG und Anliker Immobilien AG.

Über die Homegate AG

Die Homegate AG wurde 2001 gegründet und hat sich seither zum führenden Online-Unternehmen im Schweizer Immobilienmarkt entwickelt. homegate.ch ist mit monatlich 5.7 Millionen Zugriffen, 1.45 Millionen Besuchern und laufend über 76‘000 qualitativ hochstehenden Inseraten die Nummer 1 unter den Schweizer Immobilienportalen.

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homegate.ch präsentiert die dritte «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen»

19. August 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Am 4. September 2014 lädt homegate.ch bereits zur dritten Durchführung der «Langen Nacht der Wohnungsbesichtigungen». Zwölf attraktive Objekte, mehrheitlich neue, urbane Wohnsiedlungen stehen von 18:00 bis 22:00 Uhr zur Feierabendbesichtigung zur Verfügung – persönliche Beratung inklusive.

Die «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» bietet Wohnungssuchenden die Chance, nach dem Feierabend ganz in Ruhe zwölf ausgewählte Miet- und Kaufobjekte in der Stadt Zürich und Umgebung zu besuchen. Vertreter der Verwaltungen stehen mit einer individuellen Beratung vor Ort zur Verfügung, so dass Besucher Fragen und Bewerbungen gleich direkt an der richtigen Stelle platzieren können. Besucher profitieren dadurch von einer entspannten, unkomplizierten Atmosphäre ohne Stress und Zeitdruck, und kommen so ihrem Traumobjekt bequem nach der Arbeit einen Schritt näher.

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Die letztjährige Ausgabe der «Langen Nacht» übertraf mit rund 400 Besuchern an den verschiedenen Standorten alle Erwartungen. Die Stimmen und Reaktionen der Wohnungssuchenden haben gezeigt, dass eine Besichtigung nach den offiziellen Bürozeiten, ein grosses Bedürfnis und eine willkommene Alternative zum traditionellen, oft strapaziösen Suchprozess darstellt.

«An der Langen Nacht bieten wir Wohnungssuchenden die Möglichkeit, mehrere Objekte am selben Abend zu besuchen. Durch die aussergewöhnlichen Besichtigungszeiten gibt es kein Anstehen und Gedränge. Gerade in der Stadt Zürich ist die Wohnungssuche durch die grosse Nachfrage eher mühsam und langwierig, dem wollen wir entgegenwirken», sagt Daniel Bruckhoff, Leiter Marketing homegate.ch.

homegate.ch führt «Die Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» in Kooperation mit starken Immobilienpartnern durch, unter anderem mit der Wincasa AG, Mobimo AG, Lerch & Partner Generalunternehmung AG, CSL Immobilien AG, Intercity Group, Halter Immobilien AG und Anliker Immobilien AG.

Auf der Webseite http://langenacht.homegate.ch sind sämtliche Details zum Event und den Objekten zu finden. Die Seite bietet ausserdem fotografische Eindrücke der letztjährigen Ausgabe.

Die Lange Nacht ist auch auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1483033855272297

 

Das Wichtigste in Kürze:

Was: Die Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen von homegate.ch

Wann: 4. September, 18.00 bis 22.00 Uhr

Wo: 12 Objekte in der Stadt und Region Zürich

Mehr Infos: http://langenacht.homegate.ch

 

Einladung für Medienschaffende
Medienschaffende sind herzlich an die «Lange Nacht der Wohnungsbesichtigungen» eingeladen. In der Liegenschaft «Am Pfingstweidpark» (Turbinenstrasse 28, 8005 Zürich) stehen Ihnen am 4. September von 18.00 – 19.00 Uhr  vor Ort Heinz Schwyter, CEO Homegate AG, Daniel Bruckhoff, Mediensprecher und Leiter Marketing von homegate.ch sowie Frau Jaqueline Pinazza von Mobimo für Interviews zur Verfügung. Ein kleiner Apéro steht ebenfalls bereit. Bitte melden Sie sich bis zum 29.08.2014 unter wagner@farner.ch an.

Über die Homegate AG
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Iris Strauss wird Leiterin Firmenkunden der Homegate AG

13. August 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich –Iris Strauss verstärkt als neue Leiterin Firmenkunden die Geschäftsleitung der Homegate AG. Sie ist für die Betreuung und Weiterentwicklung der Key Accounts des Unternehmens verantwortlich und berichtet direkt an CEO Heinz M. Schwyter.

Porträt neu

Als Hauptansprechpartnerin für Firmenkunden betreut Iris Strauss die wichtigsten Kunden persönlich und führt ein Team von 8 Vermarktungsberatern. Neben der Akquisition neuer und der Weiterentwicklung bestehender Firmenkunden, Key Accounts und Allianzpartnern gehört die Sicherstellung optimaler Verkaufsprozesse zu ihren neuen Aufgaben. Mit der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen sowie deren Ausrichtung auf aktuelle Marktentwicklungen soll sie den Firmenkundenbereich der Homegate AG nachhaltig voranbringen.

«Iris Strauss wird dem Firmenkundengeschäft nochmal einen kräftigen Push geben und unser Key Account Management weiter professionalisieren», freut sich Heinz M. Schwyter, CEO Homegate AG.

Iris Strauss hat über 10 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Key Accounts sowie dem Aufbau entsprechender Managementsysteme. Mit der Einführung eines systematischen Feedback- und Reklamationsmanagements sowie eines Customer Life Cycle Managements erhöhte sie als Leiterin Client Services bei einem internationalen Sprachdienstleistungsunternehmen beispielsweise die Kundenzufriedenheit signifikant und optimierte das Auftragsmanagement. Strauss absolvierte ein berufsbegleitendes betriebswirtschaftliches Studium und eine Vertiefung im Marketing an der HSG St. Gallen. Sie übernahm verschiedene Projektleitungs- und Führungsaufgaben – unter anderem bei einer schweizerischen Grossbank und im Telekommunikationsbereich.

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homegate.ch-Mietindex: Zur zweiten Jahreshälfte sinken die Angebotsmieten in der Schweiz

12. August 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die Angebotsmieten in der Schweiz sinken im Juli um 0.45 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 1.55 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht wieder bei 111.5.

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Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

Entwicklung in den einzelnen Kantonen

Zürich
Im Juli sinken die Angebotsmieten im Kanton Zürich erstmals wieder um 0.61 Prozent auf 114.4 Punkte. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von 2.23 Prozent.

Bern
Im Kanton Bern steigen die Mieten um 0.37 Prozent auf einen Indexstand von 107.8 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.22 Prozent.

Luzern
Die Angebotsmieten im Kanton Luzern sinken um 0.86 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 2.66 Prozent.

Solothurn
Im Kanton Solothurn steigen die Angebotsmieten um 0.28 Prozent auf einen Indexstand von 108.7 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.87 Prozent.

Basel-Land & Basel-Stadt
In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt bleiben die Angebotsmieten unverändert bei einem Indexstand von 107.5 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.32 Prozent.

St. Gallen
Die Angebotsmieten im Kanton St. Gallen steigen um 0.27 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.84 Prozent.

Aargau
Der Kanton Aargau verzeichnet einen Rückgang der Angebotsmieten um 0.74 Prozent auf einen Indexstand von 107.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 0.37 Prozent.

Thurgau
Im Kanton Thurgau sinken die Angebotsmieten im Juli um 1.35 Prozent auf einen Indexstand von 109.8 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten um 0.90 Prozent.

Tessin
Im Kanton Tessin sinken die Angebotsmieten um 1.67 Prozent auf einen Indexstand von 106.0 Punkten. Im 12-Monate-Vergleich sinken die Preise ebenfalls um 1.12 Prozent.

Waadt & Genf
In den Kantonen Waadt und Genf sinken die Angebotsmieten um 0.08 Prozent auf einen Indexstand von 120.0 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 2.83 Prozent.

Qualitätsbereinigung

Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter: www.homegate.ch/mietindex

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homegate.ch-Umfrage: Schweizer Mieter wünschen sich vor allem Ruhe – und eine eigene Waschmaschine

7. August 2014, 8:30, Ein Kommentar  

Zürich – Nichts ist dem Schweizer lieber, als seine Ruhe zu haben. Fragt man Herr und Frau Schweizer, was sie an ihrer Wohnsituation am meisten stört, liegt das alt- und wohlbekannte Thema «Lärm» nämlich in allen drei Landesteilen mit grossem Abstand auf dem ersten Platz der Konflikt-Hitliste. Auf Rang 2 folgt ebenfalls ein Dauerbrenner des klassischen Nachbarschaftsstreits: Der leidige Konflikt im Keller rund um die Waschküchenbenutzung und den Waschplan. Eine aktuelle, repräsentative Umfrage von homegate.ch gibt Einblicke in Konfliktsituationen rund ums Wohnen.

Unterschiede zwischen den Sprachregionen finden sich allerdings durchaus; vornehmlich bei der Frage, mit wem denn eigentlich überhaupt Konflikte entstehen. Der Deutschschweizer streitet sich beim Thema Wohnen am häufigsten mit Personen im gleichen Haushalt. Am seltensten treten Konflikte mit Anwohnern im Quartier auf. Ganz anders hingegen die Westschweizer und Tessiner: Sie tragen die zahlreichsten Konflikte mit ihren direkten Nachbarn aus, nicht mit ihren «Mitbewohnern».

Diese Konflikte mit den Mitbewohnern drehen sich in der Deutschschweiz meist um Schmutz und Dreck (41%) und darum, dass sich die anderen Personen im Haushalt nicht an Abmachungen halten (35%). Beides gibt in den anderen beiden Landesteilen interessanterweise viel seltener Anlass zu Diskussionen (18% und 22% beziehungsweise 12% und 18% für die Westschweiz und das Tessin). Dort bieten dafür «Lärm» und das Verteilen von persönlichen Dingen in der Wohnung den meisten Konfliktstoff.

Trotz allem: Die wirklich ernsthaften Auseinandersetzungen sind selten. Von allen Befragten haben lediglich circa ein Fünftel (21% der Deutschschweizer, 19% der Westschweizer, 18% der Tessiner) bereits einmal rechtlichen Rat eingeholt. Die beliebtesten Auskunftsstellen sind in allen Landesteilen die Verbände. Bei der Frage «Mit wem unterhalten Sie sich über Probleme rund ums Wohnen?» landen die Fachpersonen im Alltag aber abgeschlagen auf Rang 5 – hinter der eigenen Familie, Freunden und Bekannten, Arbeitskollegen und – den Nachbarn(!).

Was die Konflikte mit Vermietern und Verwaltern angeht, zeigen sich Deutschschweizer und Tessiner einig: Die kleineren Reparaturen und die Nebenkostenabrechnung liegen ihnen am meisten auf dem Magen. In der Westschweiz hingegen hat das Thema «Renovierung» das grösste Konfliktpotenzial; es lässt die anderen beiden Themen knapp hinter sich.homegate.ch - Blog Graphics (72 dpi)

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Das Unternehmen beschäftigt in Zürich rund 50 Experten in den Themenbereichen Immobilienvermarktung, Immobilienfinanzierung und Wohnungssuche. Zusammen mit der Zürcher Kantonalbank bietet die Homegate AG eine selbständig verwaltbare Online-Hypothek für die ganze Schweiz an.

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homegate.ch-Mietindex: Im Juni steigen die Angebotsmieten in der Schweiz

15. Juli 2014, 8:30, Keine Kommentare  

Zürich – Die Angebotsmieten in der Schweiz steigen im Juni um 0.18 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert ein Anstieg von 2 Prozent. Der homegate.ch-Index «Schweiz» steht wieder bei 112 Punkten, wie im April 2014.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

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Entwicklung in den einzelnen Kantonen
Im Juni bleiben die Angebotsmieten im Kanton Zürich erstmals wieder unverändert bei 115.1 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat so resultiert ein Anstieg von 2.49 Prozent.

Im Kanton Bern sinken die Mieten nochmals um weitere 0.19 Prozent auf einen Indexstand von 107.4 Punkten. Vergleicht man den Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 1.03 Prozent.

Die Angebotsmieten im Kanton Luzern steigen um 0.87 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um beträchtliche 4.57 Prozent.

Im Kanton Solothurn steigen die Angebotsmieten um 0.28 Prozent auf einen Indexstand von 108.4 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.50 Prozent.

In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt bleiben die Angebotsmieten unverändert bei einem Indexstand von 107.5 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Mieten um 1.99 Prozent.

Die Angebotsmieten im Kanton St. Gallen steigen leicht um 0.09 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 1.66 Prozent.

Der Kanton Aargau verzeichnet einen Anstieg der Angebotsmieten um 0.28 Prozent auf einen Indexstand von 108.6 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg von 1.31 Prozent.

Im Kanton Thurgau steigen die Angebotsmieten um 0.82 Prozent auf einen Indexstand von 111.3 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten um 0.72 Prozent.

Im Kanton Tessin steigen die Angebotsmieten um 1.41 Prozent. Im 12-Monate-Vergleich steigen die Preise ebenfalls um 0.65 Prozent.

In den Kantonen Waadt und Genf sinken die Angebotsmieten um 0.17 Prozent auf einen Indexstand von 120.1 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Angebotsmieten um 2.47 Prozent.

Qualitätsbereinigung
Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

Weitere Informationen sowie unsere aktuellen Grafiken erhalten Sie unter: www.homegate.ch/mietindex

Kontakt:
Homegate AG
Daniel Bruckhoff
Mediensprecher
Tel. +41 44 711 86 69
daniel.bruckhoff@homegate.ch

Category: Aktuell, Mietzinsindex